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OG-FORUM
PUBLIKATIONSORGAN DER OFFENEN GRUPPE

18.12.2003


Krieg oder Frieden?


Als vor ca. 6-8 Jahren in Jugoslawien die Glocken läuteten, da war sich die Welt bewußt, was sich daraus entwickeln kann... doch gehandelt haben nur die Waffenausrüster und die Staaten, die oftmals am lautesten schreien, wenn es um friedvolle Lösungen geht.

Nun hat man Krieg in Bosnien, in Kroatien und im Kosovo und es wird nicht der letzte sein.

Zu wünschen ist, dass wir uns bewusst werden, wie wir durch unser gutes Leben auch daran beteiligt sind, nämlich ein Grossteil unseres Wohlstands wird durch die Waffenproduktion -Verkauf -erwirtschaftet-... ja erwirtschaftet ist ein Wort, was sogar schon ein Minister für die Entwicklung von Zwangsabgaben (Pflegeversicherung) eingesetzt hat...

komische Friedens-Vorstellungen!!

Nun, FRIEDEN ist immer wieder zu erarbeiten. Ob erarbeiten auch Druck und sanfte Gewalt beinhaltet muß jeder für sich entscheiden.

Eine Lösung für kriegerische Probleme liegt einfach in der Aufrüstung. Je weniger die Waffen produziert und gehandelt werden, desto geringer ist die Chance der grossen gewalttätigen Auseiandersetzung.

Gute Bildung und ausreichende Ernährung sind gleichfalls wichtige Punkte für dauerhaften Frieden.

Allerdings wird es niemals eine Welt ohne ausschliesslichen Krieg oder ausschliesslichen Frieden geben. Hieran knüpft die Philosophie des Dualismus, dass beides nebeneinander lebt. Wir können nur bestimmen, wie GROSS DAS PENDEL AUSSCHLäGT!



Waffen weltweit weniger gefragt USA beliefern fast die Hälfte des Marktes / Deutschland Fünfter

London (dpa). Der internationale Waffenhandel ist rückläufig. Dies geht aus dem gestern veröffentlichten Jahresbericht "The Military Balance" des Internationalen Instituts für Strategische Studien in London hervor.
Im vergangenen Jahr wurden nur noch Waffen im Wert von 29,3 Milliarden Dollar (63 Milliarden Mark) ausgeliefert. Ein Jahr zuvor waren es noch 37,2 Milliarden Dollar.

Der Nahe Osten ist nach wie vor jene Weltregion, auf die der größte Teil des internationalen Waffenhandels entfällt: 40 Prozent aller Waffen gingen dorthin. Größter Waffenkäufer war Saudi-Arabien (10,5 Milliarden Dollar), gefolgt von Israel (3,3). Weltweit liegen dann Vietnam (2,7), ägypten (2,57) und Iran (2,43 Milliarden Dollar) an der Spitze der Kundenländer.

Auf der Herstellerseite waren die USA mit einem Marktanteil von 48,3 Prozent (14,2 Milliarden Dollar) weiterhin der größte Lieferant, gefolgt von Großbritannien mit 17,4 Prozent (5,1 Milliarden Dollar). Nach Frankreich rangiert Deutschland in der IISS-Statistik mit Waffenlieferungen von 800 Millionen Dollar und einem Marktanteil von 2,7 Prozent auf dem fünften Platz.

Die Experten zeigten angesichts sinkender Verteidigungsausgaben in Europa großen Zweifel daran, dass die schnelle Eingreiftruppe der EU mit 60 000 Mann wie geplant ab 2003 einsatzbereit sein werde.
Quelle: Weser Kurier v.19.10.2001
Quelle Datum Copyright
TE 15.05.1999 ohne

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